Vortrag 33
Titel:
Semantische Repositories in Europa
(Dr. Renke Fahl-Spiewack)
Session:
Standardisierung mit XÖV Teil 2
Datum und Uhrzeit:
Dienstag, 4. Mai 2010 von 15:10 bis 15:50 Uhr
Beschreibung:
Um unnötige Mehrfacharbeit und daraus resultierende Inkompatibilitäten bei der Erstellung von E-Government Anwendungen zu vermeiden werden Repositorys benötigt, die Arbeitsergebnisse sichern, Standards bereitstellen und bei der Wiederverwendung unterstützen. Sowohl die EU als auch einzelne Mitgliedstaaten wie Deutschland haben dies erkannt und bauen derzeit eine Repository-Landschaft in Europa auf. Diese Landschaft soll hier beschrieben und die weitere Entwicklung aufgezeigt werden.
Referenten:
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Dr. Renke Fahl-Spiewack ist Projektmanager bei der ]init[ AG. Seit Oktober 2007 leitet er die Konzeption und den Aufbau des ‘Semantic Interoperability Centre Europe – SEMIC.EU’. SEMIC.EU wurde als zentrales europäisches Repository von der Europäischen Kommission im Rahmen des IDABC Programms aufgesetzt und hat sich zu einer praxisbezogenen Servicestelle für eGovernment Projekte in Europa entwickelt. Der SEMIC.EU Service richtet sich an Projekte, die mit grenz- und sektorenüberschreitenden Datenaustausch zwischen europäischen Verwaltungen und Regierungsorganisationen befasst sind. Durch eine umfangreiche Sammlung sogenannter ‘Interoperability Assets’, durch Support und Coaching wird SEMIC.EU Service von einer Vielzahl europäisch ausgerichteter eGovernment Initiativen aktiv genutzt. Renke Fahl-Spiewack steuert die fachliche Ausrichtung von SEMIC.EU und koordiniert das Netzwerk für eGovernment und Datenaustausch zwischen den europäischen Mitgliedsstaaten. |
